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After only two weeks I decided to move again: in another flat, situated much more fitting. Just compare the view out of my place:
Better place better possibilities.
Bilder sagen mehr als tausend Worte: sogar der Himmel sieht freundlicher aus verdammt. Old New: The hills far away at the horizon are sunset spot.
Holiday @ home.
Finally I realized that it is possibly much more easy for you guys out there to understand whats going on here if I would post in english. So from now on I try to do it in some kind of multilingual way. Enjoy.
Wenn Du allein in eine fremde Stadt kommst, dazu der Mitbewohner im Urlaub, kein Telefon oder Internet, bleibt Dir nur eine Möglichkeit: Go out!
Typische Postkartenmotive Wiens: zu unglaublich sonnigem Wetter und guter Musik im Ohr erstmal direkt durchs Zentrum stolpern. Stephansdom, historische Straßenbahnen und Kutschen überall.
Nette Hütte. Einer der vielen Dachaufbauten im 1. Bezirk.
Freshe Kombo klassizistischer und zeitgenössischer Architektur: nach 2 Stunden möchte man sich die Augen auswaschen um wieder normal sehen zu können. Stielaugensyndrom.Finishmoves auf dem Stephansplatz.
Zeit das Sachsenland zu verlassen und aufzubrechen. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Hamburg ging es straight nach Wien, mit dem ICE. Motorschaden, Verspätung des Anschlußzuges, 5 Kippen auf der Zugtoilette und mit am Ende insgesamt 3 Stunden Verzögerung Ankunft oder auch Endstation.
Damn. Nach kurzer Orientierung ohne Probleme finde ich mein zukünftiges Domizil. Gelegen im wohl mit Abstand am meisten von Urinschwaden eingehüllten Viertel Wiens. Der Gehweg ist ein Patchwork Meisterwerk aus Kot und anderen Ausscheidungen. Damn II. Die erste Nahrungsquelle in dieser Nacht wird wohl erst einmal ein Döner, nachdem mich der polnisch sprechende Nachbar mit "hier Schlüssel, da Raum" einweist. Scheiß drauf ich bin da: Wien ich komme.